Medical Devices

In der Sparte Medical Devices arbeiten Sie an Technologien für anspruchsvolle medizinische Verfahren – vom OP-Nahtmaterial über künstliche Kniegelenke bis hin zu Stents gegen Gefäßverschluss. Unter dem Dach der Johnson & Johnson Medical GmbH agieren in Deutschland mehrere Bereiche und Marken an verschiedenen Standorten.

Hauptsitz ist Norderstedt bei Hamburg, wo rund 1.200 Beschäftigte arbeiten. Neben der Produktion von chirurgischem Nahtmaterial ist dort das Ethicon Mesh Technology Center angesiedelt, in dem wir forschen, entwickeln und chirurgische Netzimplantate herstellen. Allein 180 Millionen Nadeln und 140 Millionen Meter Operationsfaden verlassen das Werk jährlich.

Weitere Standorte der Sparte sind Kirkel, Umkirch, Tuttlingen und Philippsburg. Hier arbeiten Sie für den Bereich Depuy Synthes an innovativen Produkten der endoprothetischen und minimalinvasiven Versorgung in den Bereichen Orthopädie, Traumatologie, Sportmedizin, Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie.

Mehr zum Geschäftsbereich Medical Devices



Leidenschaft fürs Leben bedeutet für mich...

  • …sich neuen Herausforderungen zu stellen und daran zu wachsen.

    x Ich bin zu Johnson & Johnson gekommen, weil ich einen Teilzeitjob gesucht habe, bei dem Zeit für meine Familie bleibt und der mich trotzdem ständig herausfordert. Heute bin ich sowohl dafür zuständig, die richtigen Leute an Bord zu holen und Talente zu entwickeln als auch stets wach zu bleiben, was die Bedürfnisse meiner Kunden angeht. Ich mag an J&J, dass ich hier großen Gestaltungsspielraum in meiner Tätigkeit habe und wir als Team gemeinsam an einem Strang ziehen.
    Constanze Wulf Bretscher, 37
    Constanze Wulf Bretscher, 37 HR Business Partner Marketing & Sales
  • … den Dingen auf den Grund zu gehen.

    x Die Ausbildung ist vielseitig und jeden Tag anders: Derzeit untersuche ich im Prüflabor täglich bis zu zehn Lösungen, Laugen und Säuren, um die Qualität verschiedener Produkte in der Fertigung sicherzustellen. Auf den Operationsfäden zum Beispiel darf nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig Beschichtung sein. Dabei muss ich besonders genau und gründlich arbeiten, aber das mag ich: Denn ich will den Dingen auf den Grund gehen.
    Lars Warnemünde, 19
    Lars Warnemünde, 19 Auszubildender im ersten Ausbildungsjahr zum Chemielaboranten
  • … die Arbeit mit Humor zu nehmen.

    x Meine Arbeit im HR-Bereich ist sehr vielfältig. Den einen Tag gebe ich Führungskräften ein Training, den nächsten beschäftige ich mich mit Arbeitsrecht und an einem anderen begeistere ich Ingenieur-Absolventen von J&J. Es ist toll, dass ich durch flexible Arbeitszeiten Job, Familie und Freunde unter einen Hut bringen kann. Und das Ganze mit Kollegen, bei denen die Wellenlänge und der Humor stimmen.
    Malena Wilhelmi, 34
    Malena Wilhelmi, 34 HR-Managerin
  • … zu versuchen, alles möglich zu machen für den einzelnen Mitarbeiter.

    x Flexibilität wird bei uns großgeschrieben. Ich bin Vater und nutze die Möglichkeiten, Job und Familie besser in Einklang zu bringen – vom Homeoffice über den spontanen Urlaubsantrag, wenn das Kind krank ist, bis hin zum praktischen Sportangebot im Betrieb. Ich finde es toll, dass J&J vieles möglich macht und achte als HR Business Partner natürlich besonders darauf, stets die optimale Lösung für die Kollegen zu finden.
    Thomas von Poschinger Camphausen, 36
    Thomas von Poschinger Camphausen, 36 HR Business Partner Marketing & Sales
  • …viele Parteien zu berücksichtigen: Patienten, Ärzte und medizinisches Fachpersonal.

    x Ich mag an Johnson & Johnson, dass hier trotz der Größe und Internationalität eine familiäre Atmosphäre herrscht. Das Traineeship ist gut organisiert und ich lerne nicht nur alles, was für das Qualitäts- und Risikomanagement in der Produktion wichtig ist, sondern auch viel über die Werte von J&J. Das Credo ist eine gute Grundlage für ein faires Miteinander und führt mir immer wieder vor Augen, dass viele Parteien zu berücksichtigen sind – in meinem Fall Patienten, Ärzte und medizinisches Fachpersonal.
    Shilpa Sherma, 27
    Shilpa Sherma, 27 Trainee für Quality Engineering in der Mesh-Produktion in Norderstedt
  • … dass J&J der Gesellschaft etwas zurückgibt.

    x Als ich vor 23 Jahren bei J&J angefangen habe, hätte ich nicht gedacht, dass ich so lange bleibe. Aber es haben sich immer wieder neue spannende Chancen ergeben. Mit 26 bot man mir zum Beispiel als erster Frau bei Ethicon die Leitung der Personalentwicklung an – das Vertrauen habe ich sehr geschätzt. Sympathisch am Unternehmen finde ich, dass soziales Engagement hier kein Lippenbekenntnis ist. J&J gibt der Gesellschaft etwas zurück.
    Claudia Fischer
    Claudia Fischer HR Director
  • … für den Menschen zu arbeiten.

    x Ich hab nach dem Studium erst im Maschinenbau in der Großindustrie angefangen. Nach meinem MBA war es dann Zeit für einen Wechsel – in ein Unternehmen, bei dem ich mehr für den Menschen tun kann. Ich finde es toll, einen Teil dazu beizutragen, die Gesundheitsversorgung weltweit zu verbessern. Beeindruckt hat mich außerdem, dass J&J in vielen Bereichen Marktführer ist. Jetzt helfe ich dabei, auch in Sachen Prozesseffizienz in der ersten Liga zu spielen.
    Humberto Figueroa Madinaveitia, 33
    Humberto Figueroa Madinaveitia, 33 Industrial Engineer
  • …immer das Beste für den Kunden herauszuholen.

    x Ich habe Johnson & Johnson schon während des Studiums kennengelernt und war auf Anhieb begeistert. Ich durfte Projekte eigenverantwortlich betreuen und war gleich Teil des Teams. Der positive Eindruck hat sich bestätigt: Inzwischen bin ich seit acht Jahren dabei und kein Tag ist wie der andere. Als Managerin Customer Solutions & Direct Marketing beschäftige ich mich damit, wie wir Kunden einen Mehrwert bieten können, der über das reine Produkt hinausgeht. Dabei versuche ich, dem Kunden immer die optimale Lösung zu bieten.
    Anna Scheuermann, 33
    Anna Scheuermann, 33 Lead Customer Solutions & Professional Education
  • … alles immer noch besser machen zu wollen.

    x Mir war schon früh klar, dass ich tüfteln möchte, da mich der Elektrobaukasten schon als Kind begeistert hat. Medizintechnik ist es dann geworden, weil ich damit auch noch etwas Gutes tue. Bei Johnson & Johnson kann ich beides verbinden: meine Leidenschaft zu forschen mit dem Beitrag zum medizinischen Fortschritt. Derzeit arbeite ich an noch komfortableren, resorbierbaren Implantaten. Gemeinsam mit meinem Team habe ich schon viele Patente auf den Weg gebracht. Mein Motto: Auch wenn es vieles schon gibt, kann man alles noch besser machen.
    Susanne Landgrebe
    Susanne Landgrebe R&D Associate Director
  • …etwas Sinnvolles zu tun und Patienten zu helfen.

    x Mir war schon im Assessment Center klar, dass Johnson & Johnson gut zu mir passt: Ich mochte den Umgangston und spürte gleich eine gute Verbindung zu den Menschen. Heute bin ich im Marketing unter anderem für das Thema Adipositas zuständig und kann sagen: Das Bauchgefühl hat gestimmt. Ich finde es toll, etwas Sinnvolles zu tun und Patienten zu helfen. Außerdem gefallen mir der große Teamgedanke, die beruflichen Möglichkeiten und die verantwortungsbewusste Unternehmensphilosophie. Johnson & Johnson will erfolgreich sein, aber nicht um jeden Preis.
    Christian von Schudnat, 33
    Christian von Schudnat, 33 Sales & Business Development Manager
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