Johnson & Johnson unterzeichnet neues globales Nachhaltigkeitsabkommen



Verpackungen sollen bis 2025 zu 100 Prozent wiederverwendbar, recycelbar oder kompostierbar werden

Johnson & Johnson bekennt sich zur Kreislaufwirtschaft und hat deswegen das New Plastics Economy Global Commitment unterzeichnet. Das Ziel: Bis 2025 sollen sämtliche Produktverpackungen wiederverwendbar, recycelbar oder kompostierbar sein. Dazu wird Johnson & Johnson mit der Ellen MacArthur-Stiftung, mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen und vielen branchenführenden Unternehmen, Regierungen und NGOs zusammenarbeiten. Für sie alle zählen Plastikmüllvermeidung und eine Verpackungsreform derzeit zu den drängendsten Umweltproblemen der Zeit.

Als Unterzeichner des New Plastics Economy Global Commitments verpflichtet sich Johnson & Johnson Consumer zu zwei Kernthemen der Kreislaufwirtschaft: Zum einen sollen Verpackungen bis 2025 zu 100 Prozent wiederverwendbar, recycelbar oder kompostierbar sein. Zum anderen sollen in Produktverpackungen mehr Recyclingmaterialien zum Einsatz kommen. Dazu investiert das Unternehmen unter anderem in nachhaltiges Design und Partnerschaften mit verschiedenen Organisationen.

"Mit der Entscheidung, unsere Nachhaltigkeitsziele weiter voranzutreiben, erkennen wir die wachsende Dringlichkeit des Problems Kunststoffabfälle an – und ebenso unsere eigene Verantwortung, auf innovative Lösungen hinzuarbeiten"
, sagte Paulette Frank, Vice President, Umwelt, Gesundheit, Sicherheit & Nachhaltigkeit bei Johnson & Johnson.

Laut einer Studie des Weltwirtschaftsforums werden auch 40 Jahre nach der Einführung des ersten universellen Recycling-Symbols nur 14% aller Kunststoffverpackungen tatsächlich gesammelt und wiederverwertet. Das gemeinsame Abkommen ermöglicht es uns, einen wirksamen Beitrag zur Reduzierung der geschätzt 8,6 Millionen Tonnen Kunststoff zu leisten, die derzeit jährlich in den Weltmeeren landen – eine Zahl, die sich Schätzungen zufolge bis 2025 verdoppeln wird.

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